Archiv für Februar 2011

Marketingentscheider dürfen sich auf eine Tour de Raison zu den Gesetzen erfolgreicher Markenführung freuen. Dazu lädt der Deutsche Marketing Verband am 16. März 2011 ins Maritim Hotel Düsseldorf ein. Dort erläutert Prof. Dr. Franz Esch aus dem Blickwinkel  ”20 Jahre in Sachen Marke” zum Beispiel, welche Stellhebel sich erkennen lassen, welche Hürden überwunden werden konnten und wie sich Marken und Manager auf Erfolg programmieren lassen.

Weitere  Top-Referenten zu Top-Themen der Markenführung

- Dr. Gerd Brüne (Gruner + Jahr AG & Co. KG)

- Henrik Ekdahl (IWC Schaffhausen)

- Alina Kessel (DDB Tribal Group GmbH)

- Torsten Müller-Ötvös (Rolls-Royce Motor Cars Ltd.)

- Christian Polenz (TeamBank AG)

- Dr. David Stachon (ERGO Versicherungsgruppe AG)

- Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst (GfK SE)

Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier:  http://www.marketing-weiterbildungsinstitut.de/fileadmin/template/main/PDFs/Programm_MK11.pdf

.

Die Nikator Unternehmensgruppe wurde beauftragt, die Marke „Body Syndicate“ zu verkaufen. Die Marke „Body Syndicate“ wurde bisher genutzt, um Textilien erfolgreich zu verkaufen. Zudem wird zur Zeit eine Homepage unter www.body-syndicate.com  betrieben. Denkbar ist auch der Betrieb eines Fitness-Studios oder einer Diskothek, da auch hierfür die Marke angemeldet wurde.

Bei der Eingabe der Begriffe „Body“ und „Syndicate“ erhält man bei Google insgesamt 34,5 Mio Treffer. Die Marke ist demnach hervorragend dazu geeignet, Waren und Dienstleistungen anzubieten und im Markt zu platzieren. Somit entfallen teure Werbe- und Marketingmaßnahmen. Die Marke „Body Syndicate ist auf Grund ihres englischen Namens auch international einsetzbar. Hierfür spricht auch die .com – Domain.

Zu den Markendaten ist zu sagen, dass es sich bei der Marke „Body Syndicate“ um eine Wortmarke handelt, welche am 07.03.2005 beim Deutschen Patent- und Markenamt für die Klassen 25 und 41 eingetragen wurde.

Die Nikator Unternehmensgruppe, welche mit dem Verkauf und der Vermarktung der Marke beauftragt wurde, hat sich auf den Handel mit benutzten und unbenutzten Marken spezialisiert. Es werden unter anderem auch folgende Marken zum Kauf angeboten:

Burgbrunnen, vitajoy, fitura, HILLSTER, Regeny, SPRED, Yoker, Yakumo, Winedream und viele Andere.

.

Registrierte Wort- / Bildmarke auf neuen Betreiber sofort übertragbar  

Die Nikator Untergruppe wurde beauftragt, die Marke „ Die Gummibärchenfarm “ zu verkaufen. Unter dieser Marke wird aktuell ein Internetportal betrieben, über welches Gummibärchen, Gummibärchen ähnliche Artikel und andere Süßwaren erfolgreich verkauft werden.

Die Gummibärchenfarm ist nicht nur auf den Vertrieb von Gummibärchen ausgelegt, sie kann durchaus auch als Label für Produktserien im Lebensmittel-, wie auch im Papeterie- und Geschenkartikelbereich neu kreiert, produziert und vertrieben werden. Die Marke Gummibärchenfarm hat einen großen Wiedererkennungswert, ist einprägsam und für alle, die es zum ersten Mal lesen, ein Moment, der ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Somit haben sie die Möglichkeit einen prägnanten Namen für ihre Produktserien oder ähnliches zu erwerben. Unter anderem bietet der Name auch sehr gute Möglichkeiten für Werbung und Marketing sowie Messepräsentationen, z. Bsp. in Form der Darstellung einer Farm im Zusammenhang mit Ihren Produkten. Diese Marke ist auch hervorragend geeignet, einen  reellen Laden zu betreiben.

Bei der Marke „ Die Gummibärchenfarm “ handelt es sich um eine Wort- / Bildmarke, die beim Deutschen Patent- und Markenamt für die Klassen 16, 21, 25, 30 und 35 im Jahre 2009 eingetragen wurde. Die Marke hat somit noch eine Gültigkeit von 9 Jahren bis sie verlängert werden könnte. Mit dem Erwerb der Marke erhält der Käufer die Domains:

www.gummibaerchen-farm.de sowie www.gummibaerchenfarm.de

www.gummibärchen-farm.de sowie www.gummibärchenfarm.de

www.gummibärchen-farm.com sowie www.gummibaerchenfarm.com

Mit der Marke werden bereits Umsätze erzielt, sie wird in interessierten Kreisen als bekannt eingestuft. Somit entfallen teure Marketing- & Werbemaßnahmen.

Das Unternehmen NIKATOR , welches mit dem Verkauf und der Vermarktung der Marke beauftragt wurde, hat sich auf den Handel mit benutzten und unbenutzten Marken spezialisiert. Diese können sofort auf den Käufer übertragen und von diesem eingesetzt werden. NIKATOR bietet unter anderem auch folgende Marken zum Kauf an:

Burgbrunnen, vitajoy, fitura, HILLSTER, Regeny, Yoker, Yakumo, Winedream und viele Andere.

 .

Die meisten internationalen Marken nutzen Facebook vorrangig für eine Einweg-Kommunikation. Damit bleiben die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks für den Aufbau und die Intensivierung von Kundenbeziehungen nahezu ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney, in der die Facebook-Auftritte der 50 weltweit größten Marken untersucht wurden. Eine weitere Analyse betrifft die Kommunikation zwischen Politikern und Wählern. Anders als in den USA, in denen sich soziale Netzwerke als Bestandteil der Kommunikationsstrategie vieler Politiker etabliert haben, befindet sich die Facebook-Nutzung in Deutschland noch in den Anfängen.

Insgesamt sind im Rahmen der A.T. Kearny-Studie rund 1 000 Facebook-Einträge und knapp 61 000 Antworten analysiert worden. Fünf der 50 Top-Marken seien im Untersuchungszeitraum November und Dezember 2010 auf Facebook überhaupt nicht präsent gewesen. Von den weiteren 45 seien 89 Prozent aller Nutzer-Einträge nicht beantwortet worden. Nur elf Unternehmen hätten mehr als einen Nutzer-Eintrag beantwortet. Lediglich in 15 Prozent der Antworten sei der Nutzer zum weiteren Dialog animiert und in 17 Prozent der Antworten mit Namen angeschrieben worden. Sieben der analysierten Top-Marken hätten ihre Pinnwand zudem so eingestellt, dass nur das Unternehmen darauf Nachrichten posten kann, nicht jedoch die Nutzer. Letztere hätten lediglich die Möglichkeit, auf Einträge des Unternehmens zu antworten. Die überwiegende Mehrheit der Firmen hat sich der Studie zufolge außerdem für eine gefilterte Darstellung ihrer Pinnwand entschieden, bei der einzelne Einträge ausgeblendet werden können. Nur ein einziges Unternehmen hat alle Einträge in den sozialen Netzwerken offengelegt.

Dr. Martin Fabel, Partner in der Marketing and Sales Practice von A.T. Kearney, erklärt: „Die rasante Entwicklung der sozialen Netzwerke hat das tradierte Marketing-Regelwerk in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. In sozialen Netzwerken gelten andere Regeln, die im Minutentakt neu geschrieben werden.“ Zu oft werde Facebook noch als kommunikative Einbahnstraße verstanden. Wichtig sei jedoch, sich mit allen Möglichkeiten des Netzwerkes auseinanderzusetzen, um dann die zum Unternehmen oder Produkt passende Strategie zu entwickeln. Die Analyse der Pinnwand-Einträge, die zu 34 Prozent von Unternehmen und zu 66 Prozent von Verbrauchern stammten, habe darüber hinaus ergeben: 27 Prozent der Einträge waren Spam, 35 Prozent enthielten Lob, acht Prozent Beschwerden. Weitere zwölf Prozent enthielten Antworten auf Posts anderer Verbraucher und elf Prozent beinhalteten Fragen. Von den betrachteten Unternehmen verzeichneten 25 drei Mal so viele Einträge von Verbrauchern wie von Unternehmen. Bei den übrigen 20 waren es vier Mal so viele Firmen- wie Verbrauchereinträge. Das spreche dafür, dass es diesen Unternehmen noch nicht gelungen sei, das Social Media-Potenzial voll auszuschöpfen.

Beim Verbraucher hätten sich besonders die werblichen Unternehmens-Einträge als besonders beliebt erwiesen, in denen Coupons, Preise oder andere Vergünstigungen und Zusatzleistungen angeboten wurden. 75 Prozent aller werblichen Unternehmenseinträge hätten ein „Like“ erhalten. Die geringste Aufmerksamkeit indes hätten die rein informativen Einträge erzielt. Insgesamt machten werbliche Posts 71 Prozent aller Unternehmenseinträge aus. Ein wesentlicher Grund für die Zurückhaltung vieler Unternehmen liege in der Angst vor einem möglichen Kontrollverlust. „Naturgemäß können sich Kundenäußerungen im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten – dies kann Fluch und Segen zugleich sein. Die Unternehmen werden jedoch nicht darum herumkommen, sich dieser Herausforderung zu stellen“, betont Fabel.

Quelle: Absatzwirtschaft.de

http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/markenkommunikation-in-der-einbahnstrasse;73457

.