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	<title>Nikator&#039;s Markenbörse-Blog</title>
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		<title>Markenführung in Umbruchzeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elfte Untersuchung in der Reihe MarkenProfile des stern erscheint in einer Phase des beschleunigten Wandels, geprägt durch Trendbrüche und durch die Herausbildung neuer Muster des Konsum- und Markenwahlverhaltens. Auf fundierte Erkenntnisse über diese Veränderungen ist das Fragenprogramm diesmal in starkem Maße ausgerichtet. Denn für die Markenführung sind quantitativ abgesicherte Informationen jenseits jener anekdotischen Evidenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die elfte Untersuchung in der Reihe MarkenProfile des <em>stern</em> erscheint in einer Phase des beschleunigten Wandels, geprägt durch Trendbrüche und durch die Herausbildung neuer Muster des Konsum- und Markenwahlverhaltens. Auf fundierte Erkenntnisse über diese Veränderungen ist das Fragenprogramm diesmal in starkem Maße ausgerichtet. Denn für die Markenführung sind quantitativ abgesicherte Informationen jenseits jener anekdotischen Evidenz wichtig, auf die sich zuweilen die Trendforschung recht einseitig kapriziert. Manche der kursierenden Thesen sehen wir empirisch nicht bestätigt, zum Beispiel die These, der Konsument werde von Jahr zu Jahr unberechenbarer. Vor allem aber: Es spricht nichts für die Ansicht, ein düsteres Billigzeitalter sei unvermeidlich angebrochen.</span></p>
<p><span>Zum ersten Mal erscheint MarkenProfile mit einem Untertitel. <a href="http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/qualitaet/qualitaet.html" target="inhalt">&#8220;Rückkehr der Qualität&#8221;</a> beschreibt einen beginnenden Umdenkprozess bei den Konsumenten und zugleich einen Imperativ für Markenmanager. Mit anderen Worten: Die Abkehr vom Primat des Billigen und Kurzfristigen wird dauerhaft gelingen, wenn Markenmanager entschlossen die bereits erkennbaren Hoffnungszeichen von der Nachfrageseite des Marktes aufnehmen. Wenn sie auf der Angebotsseite das Ihre tun, um das Verhältnis zwischen Leistungen und Preisen ins Lot bringen, Innovationen den Weg bahnen und dem Leitmotiv &#8220;Qualität hat ihren Preis&#8221; zu seinem Recht zu verhelfen.</span></p>
<p><span>Neu ist auch, dass der <em>stern</em> bei der Konzeption und Präsentation seiner Untersuchung externes Know-how integriert. Sowohl an der Entwicklung des Fragebogens, als auch an der Interpretation und Vorstellung der Ergebnisse von MarkenProfile 11 war <a href="http://www.z-punkt.de/" target="_blank">Z_punkt GmbH – The Foresight Company</a> beteiligt, ein renommierter Think Tank für das Erkennen von Zukunftschancen. Wir danken Klaus Burmeister, Ben Rodenhäuser und Beate Schulz-Montag für die produktive und angenehme Zusammenarbeit. Ihr Buch &#8220;Die Mitte lebt! Neue Konsummuster&#8221; wird demnächst in der STERN BIBLIOTHEK erscheinen und greift unter anderem auf Daten aus MarkenProfile zurück.</span></p>
<p><span><em>stern</em> MarkenProfile 11 repräsentiert 50,4 Millionen deutschsprachige 14- bis 64-Jährige und basiert auf gut 10.000 Interviews. Das Herzstück der Untersuchung bildet weiterhin der <a href="http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/qualitaet/qualitaet.html" target="inhalt">Markenmehrklang</a>: Bekanntheit – Sympathie – Kaufbereitschaft – Verwendung. Dieses Modell, vor über zwei Jahrzehnten bei Gruner+Jahr entwickelt, hat sich in der strategischen Markenberatung weithin durchgesetzt und wird inzwischen vielfach adaptiert. Mit der Tiefe und Breite der kumulierten Zeitreihen und Querschnittsinformationen kann MarkenProfile als die wohl größte deutsche Marken-Datenbank gelten.</span></p>
<p><span>In MarkenProfile 11 wird das Modell des Markenmehrklangs auf eine Vielzahl von Marken aus sieben Marktsegmenten angewendet:</span></p>
<ul>
<li><span>Banken &amp; Geldanlagen</span></li>
<li><span>Versicherungen &amp; Krankenkassen</span></li>
<li><span>Körperpflege &amp; Kosmetik</span></li>
<li><span>Mode</span></li>
<li><span>Uhren</span></li>
<li><span>Personenkraftwagen</span></li>
<li><span>Computer – Multimedia – Internet.</span></li>
</ul>
<p><span>Der aktuelle <a href="http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/markenstaerke/markenstaerke.html"><em>stern</em> Markenstärke-Index</a>, gebildet aus den Informationen des Markenmehrklangs, wird für einzelne Marken in diesem Berichtsband mit ausgewiesen. Die zeitliche Entwicklung der Markenstärke und ihrer Einflussfaktoren – sie kann aus Platzgründen hier nicht dargestellt werden – präsentieren wir Ihnen gern. Die Entwicklung stellt sich in einzelnen Branchen sehr unterschiedlich dar. In der Pkw- und Finanzdienstleistungsbranche haben führende Marken diesmal deutliche Einbußen zu verzeichnen, in anderen Branchen – zum Beispiel Mode und Kosmetik, aber auch Informationstechnik – behaupten viele Top-Brands ihre Position wesentlich besser oder bauen sie sogar aus.</span></p>
<p><span>Zum zweiten Mal wird MarkenProfile mit der Intermedia-Datei des VDZ fusioniert. <a href="http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/intermedia/intermedia.html">MarkenProfile Intermedia</a> liefert damit vielfältige Möglichkeiten für die strategische Planung der beiden wichtigsten klassischen Medien Print und TV auf der Ebene des Werbemittelkontaktes. Erstmals sind zudem zehn verschiedene Kommunikationskanäle – klassische wie nichtklassische – daraufhin untersucht worden, ob der Konsument die werblichen Botschaften eher als hilfreich oder eher als störend empfindet. Die Ergebnisse zeigen: Die gelegentlich zu hörende Behauptung, für den individualistischen Konsumenten von heute sei es nahezu eine Beleidigung, über klassische Medien als Teil einer &#8220;Masse&#8221; angesprochen zu werden, erweist sich empirisch als völlig unhaltbar.</span></p>
<p><span>Im Berichtsband zu MarkenProfile 11, kann selbstverständlich nur ein Bruchteil der Studieninformationen enthalten sein, die für die Markenführung handlungsrelevant sind. Die Möglichkeiten der Informationsverknüpfung und Analyse fallen um ein Vielfaches größer aus. Für alle Fragen stehen Ihnen die Repräsentanten der Magazingruppe <em>stern</em>/GEO/art, die Mediaspezialisten in den G+J-Verlagsbüros und die Mitarbeiter der Anzeigenabteilung in Hamburg zur Verfügung. Einen im Zeitverlauf wachsenden Fundus an speziellen Auswertungen und Analysen finden Sie im Internet unter    <a href="http://www.markenprofile.de">www.markenprofile.de</a>.</span></p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/index.html">http://www.gujmedia.de/_components/markenprofile/mapro11/index.html</a> </span></p>
<p><span>     </span></p>
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		<title>Marke Apple lässt Eierbecher &#8220;eiPOTT&#8221; verbieten</title>
		<link>http://blog.nikator.eu/2010/08/26/marke-apple-lasst-eierbecher-eipott-verbieten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Apple bezwingt in einem Namensstreit das kleine Unternehmen Koziol aus dem Odenwald. Der Spezialist für Designobjekte darf eines seiner Produkte nicht mehr eiPOTT nennen. Der Eierbecher der deutschen Firma könne mit dem MP3-Player des kalifornischen Computer-Herstellers verwechselt werden, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung.
Koziol produziert witzige Lifestyleprodukte für den Haushalt. Eines der Produkte ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p> <a onclick="S(40553698,42613730,2,2,-1,this); " href="http://themen.t-online.de/news/apple"><strong>Apple</strong></a><strong> bezwingt in einem Namensstreit das kleine Unternehmen Koziol aus dem Odenwald. Der Spezialist für Designobjekte darf eines seiner Produkte nicht mehr eiPOTT nennen. Der Eierbecher der deutschen Firma könne mit dem <a onclick="S(40741266,42613730,2,2,-1,this); " href="http://digitalleben.t-online.de/multimedia-mp3-player-test-kaufberatung-tipps/id_19991500/index">MP3-Player</a> des kalifornischen Computer-Herstellers verwechselt werden, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung.</strong></div>
<p>Koziol produziert witzige Lifestyleprodukte für den Haushalt. Eines der Produkte ist ein Eierbecher, der dem <a onclick="S(40741218,42613730,2,2,-1,this); " href="http://themen.t-online.de/news/ipod">iPod</a> von Apple nachempfunden ist und deshalb eiPOTT getauft wurde. Er ist ähnlich groß, statt eines Bildschirms hat er eine Ablagefläche für den Eierlöffel. Wo der iPod sein kreisrundes Bedienelement hat, befindet sich beim eiPOTT die Kuhle für das Ei. Das Produkt ist ein Renner, unter anderem wegen der Verpackung, auf der der eiPOTT seinem Vorbild noch ein etwas mehr ähnelt – inklusive angedeutetem Monitor, auf dem statt des Apfel-Logos der Kalifornier ein aufgeschlagenes Ei zu sehen ist.</p>
<p><strong>Eierbecher könnte mit MP3-Player verwechselt werden</strong></p>
<p>Das ging den Richtern des Oberlandesgerichts Hamburg jedoch zu weit. Am Freitag untersagte einstweiliger Verfügung, dass Koziol seinen Eierbecher weiterhin eiPOTT nennen darf. Verstößt der Hersteller gegen diese Verfügung, droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. Apple hatte argumentiert, dass der simple Eierbecher mit dem MP3-Player verwechselt werden könne. Verpackungsdesign und Name seien irreführend. Ursprünglich wollte Apple deshalb gleich die Herstellung des Produkts verbieten lassen. Damit zumindest ist Apple jedoch gescheitert. Der Eierbecher darf weiter verkauft werden, Koziol muss nur Namen und Verpackung ändern.</p>
<p><strong>Keine Kunstfreiheit für den eiPOTT</strong></p>
<p>Der Richter in Hamburg bewertete die Namensgebung zwar als witzige Idee. Allerdings sei der Name keine &#8220;humorvolle oder parodistische Auseinandersetzung&#8221; mit dem Original. Die Kunstfreiheit könne die irreführende Namensgebung nicht rechtfertigen. Für Hersteller Koziol dürfte die nun fällige Umbenennung jedoch kein Beinbruch sein, hat doch der ganze Rummel um den Rechtsstreit den Bekanntheitsgrad des lustigen Eierbechers noch einmal deutlich gesteigert, auch in Übersee. Mittlerweile berichten sogar US-Medien über Apples absurden Kampf gegen den &#8220;German Egg Holder&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://computer.t-online.de/ipod-apple-siegt-gegen-eierbecher-von-koziol-/id_42613730/index">http://computer.t-online.de/ipod-apple-siegt-gegen-eierbecher-von-koziol-/id_42613730/index</a></p>
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		<title>Wortmarke Powerball &#8211; BGH macht Keyword-Störer zum Täter</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 04:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hatte bereits im Februar 2010 im Streit um von Keywords ausgehenden Markenrechtsverletzungen entschie- den, doch liegt das Urteil erst seit wenigen Tagen vor: Wer Markennamen Dritter in der Kopfzeile seines Internetangebots nutzt und dadurch in Suchmaschinen besser gefunden wird, ist für die damit einhergehende Rechtsverletzung als Täter verant- wortlich (BGH, Urteil vom 04.02.2010, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE">Der Bundesgerichtshof hatte bereits im Februar 2010 im Streit um von Keywords ausgehenden Markenrechtsverletzungen entschie- den, doch liegt das Urteil erst seit wenigen Tagen vor: Wer Markennamen Dritter in der Kopfzeile seines Internetangebots nutzt und dadurch in Suchmaschinen besser gefunden wird, ist für die damit einhergehende Rechtsverletzung als Täter verant- wortlich (BGH, Urteil vom 04.02.2010, Az.: I ZR 51/08).</span></span></div>
<div><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE">Kläger ist der Inhaber der Wortmarke &#8220;Power Ball&#8221;, die für Pro- dukte nach dem Gyroskopprinzip zum Muskeltraining von Hand und Arm eingetragen ist. Die Beklagte vertrieb über den Domain-Na- men pearl.de unter der Bezeichnung &#8220;RotaDyn Fitnessball&#8221; ein Produkt zum Trainieren der Hand- und Armmuskulatur. Die Einga- be des Suchbegriffs &#8220;Powerball&#8221; einerseits auf einer internen Suchmaschine als auch bei Google wies das Angebot der Beklagten an erster beziehungsweise zweiter Stelle des Ergebnisses aus.</span></span></div>
<div><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE"> </span></span></div>
<div><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE">Hierin sah der Kläger eine Markenrechtsverletzung und wettbe- werbswidriges Handeln der Beklagten, und mahnte sie erfolglos ab, woraufhin er Klage erhob. Das Landgericht München I wies die Klage auf Unterlassung ab, das Oberlandesgericht München gab der Klage statt; die Beklagte legte gegen die Entscheidung Revision ein.</span></span></div>
<div><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE">Der BGH bestätigte jedoch das Berufungsgericht und wies die Re- vision als unbegründet zurück. Der BGH geht davon aus, dem Klä- ger steht ein Unterlassungsanspruch (§§ 5, 14 Abs. 2 Satz 2 des</span></span></div>
<p><span style="font-size: x-small;"><span lang="DE">MarkenG) zu, da die Beklagte den Begriff Power Ball markenmäßig nutze. Indem sie den Begriff in der Kopfzeile ihrer Internetsei- te angeführt habe, erzielte sie bessere Ergebnisse bei Google.</p>
<p>Die sich für sie ergebenden vorteilhaften Suchergebnisse konnte die Beklagte durch Unterdrückung des Begriffs Powerball beein- flussen. Der BGH ging jedoch, anders als das OLG München, das eine Störerhaftung der Beklagten im Hinblick auf das Trefferer- gebnis bei Google annahm, davon aus, dass die Beklagte gerade aufgrund dieses Umstandes als Täterin hafte. Die Beklagten kannte die Arbeitsweise von Google, wonach die Suchmaschine auf in der Kopfzeile enthaltenen Begriffe als Suchwörter zugreife.</p>
<p>Sie selbst hatte die Begriffe, wenn auch in einem automatisier- ten Prozess, dort eingestellt, weshalb es sich um ihre eigene Informationen handelte, für die sie verantwortlich sei (§ 8 Abs. 1 TDG 2001; § 7 Abs. TMG).</p>
<p><span lang="DE">Das Urteil des BGH findet man unter:  <a href="http://www.domain-recht.de/verweis/332Quelle">http://www.domain-recht.de/verweis/332</a></span><span lang="DE"> </span></p>
<p> </p>
<p></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ROCHER-Kugel als 3D-Marke eintragsfähig</title>
		<link>http://blog.nikator.eu/2010/08/16/rocher-kugel-als-3d-marke-eintragsfahig/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte darüber zu entscheiden, ob die Eintragung einer Pralinenform als (dreidimensionale) Marke zulässig war oder die beantragte Löschung durchzuführen sei.
In der Vorinstanz war das Bundespatentgericht der Auffassung gewesen, dass die Pralinenform keine Unterscheidungskraft aufweise. Dies hatte das Bundespatentgericht damit begründet, dass der Verkehr allgemein in der Form der Ware keinen Herkunftsnachweis sehe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte darüber zu entscheiden, ob die Eintragung einer Pralinenform als (dreidimensionale) Marke zulässig war oder die beantragte Löschung durchzuführen sei.</p>
<p>In der Vorinstanz war das Bundespatentgericht der Auffassung gewesen, dass die Pralinenform keine Unterscheidungskraft aufweise. Dies hatte das Bundespatentgericht damit begründet, dass der Verkehr allgemein in der Form der Ware keinen Herkunftsnachweis sehe. Auch in diesem konkreten Fall sei dies nicht gegeben. Bei Pralinen ist die Kugelform eine häufig verwendete Form. Auch die raspelige Oberfläche werde vom Verkehr nicht als Herkunftshinweis verstanden, sondern wäre lediglich ein Hinweis auf darunter liegende Nuss- oder Mandelstücke.<br />
Dar der BGH dieser Beurteilung zustimmte, kam es jetzt darauf an, ob die ROCHER-Kugel auf Grund einer Verkehrsdurchsetzung als Marke eintragungsfähig war.</p>
<p>Der Wert eines Markforschungsgutachtens ist nach Ansicht des BGH im konkreten Fall ausreichend für die Annahme einer Verkehrsdurchsetzung, während das Patentgericht eine noch höhere Bekanntheit gefordert hatte.<br />
Der Markeninhaber Ferrero hatte ein Marktforschungsgutachten vorgelegt, das ihm im Ergebnis ein Durchsetzungsgrad von mindestens 62% bescheinigte, 62 % der Befragten haben jedenfalls die spezielle Praline einem bestimmten Unternehmen zugeordnet.</p>
<p>In einem veröffentlichten Beschluss vom 09.07.2009 (Az.: I ZB 88/07) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass als dreidimensionale Marke die Rocher-Kugel für die Ware &#8220;Pralinen&#8221; schutzfähig ist.<br />
Zusätzlich hat der BGH die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das Bundespatentgericht zurückverwiesen.</p>
<p>Nach Ansicht des BGH ist zwar das Schutzhindernis mangelnder Unterscheidungskraft (§ 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG) gegegeben, das Bundespatentgericht hat aber zu Unrecht eine Verkehrsdurchsetzung (§ 8 Abs. 3 MarkenG) verneint.</p>
<p>Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Taina Temmen:  <a href="https://www.xing.com/net/pri70caaax/markenimage/markenartikel-478748/rocher-kugel-als-3d-marke-eintragsfahig-29410121/">https://www.xing.com/net/pri70caaax/markenimage/markenartikel-478748/rocher-kugel-als-3d-marke-eintragsfahig-29410121/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Piatenpartei wird zur MARKE</title>
		<link>http://blog.nikator.eu/2010/08/13/piatenpartei-wird-zur-marke/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 04:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nikator.eu/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Michael Schulz lässt Wort-Bildmarke &#8220;Piratenpartei&#8221; in das Markenregister eintragen:
http://piraten.in/marke
und
http://blog.nikator.de/

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Schulz lässt Wort-Bildmarke &#8220;Piratenpartei&#8221; in das Markenregister eintragen:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://piraten.in/marke" target="_blank">http://piraten.in/marke</a></p>
<p>und</p>
<p><a href="http://blog.nikator.de/">http://blog.nikator.de/</a></p>
<p><a href="http://www.nikator.de/"></a></p>
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		</item>
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		<title>Starbucks &#8211; Erste Marke überhaupt mit 10 Millionen Fans auf Facebook</title>
		<link>http://blog.nikator.eu/2010/08/11/starbucks-erste-marke-uberhaupt-mit-10-millionen-fans-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Starbucks ist die erste Marke überhaupt, die auf Facebook die 10 Mio. Fanschwelle überschritten hat.
Damit ist der Kaffeeriese immer noch die erfolgreichste Markenseite auf Facebook
Starbucks lässt Coca Cola somit weiter hinter sich. Erst im letzten Jahr hatte Starbucks Coca-Cola als Marke mit den meisten Fans abgelöst. Somit belegt Coca-Cola jetzt Platz 2 mit knapp 7,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starbucks ist die erste Marke überhaupt, die auf Facebook die 10 Mio. Fanschwelle überschritten hat.<br />
Damit ist der Kaffeeriese immer noch die erfolgreichste Markenseite auf Facebook<br />
Starbucks lässt Coca Cola somit weiter hinter sich. Erst im letzten Jahr hatte Starbucks Coca-Cola als Marke mit den meisten Fans abgelöst. Somit belegt Coca-Cola jetzt Platz 2 mit knapp 7,5 Mio. Fans und die Kaudragees Skittles Platz 3 mit 6,6 Mio. Fans.</p>
<p>Beliebter als Starbucks sind aktuell nur die Celebrities wie Michael Jackson (16,2 Mio.), Lady Gaga (12,3 Mio.), Vin Diesel (11,3 Mio.) sowie Präsident Barack Obama (10,6 Mio.).<br />
Facebook hat selbst knapp 13 Mio. Fans.</p>
<p>Social Media spielt für Starbucks einen wichtigen Part im Marketingmix. Der Kaffeeriese gibt den Facebook-Nutzern viele Gründe, Fans zu werden: Mit Coupons, Sonderangeboten und Vergünstigungen, die über Facebook verteilt werden, zieht die Kaffeehauskette regelmäßig gewaltigen Traffic auf ihre Fanpage. Allein im vergangenen Juli meldeten sich innerhalb von nur einer Woche 200.000 Facebook-Nutzer zu Starbucks-Fans, weil es auf der Seite Coupons für Gratis-Gebäck zum Kaffee herunterzuladen gab.</p>
<p>Text mit freundlicher Genehmigung von Frau Taina Temmen aus XING entnommen: <a href="https://www.xing.com/net/pri2ab552x/markenimage/top-brands-478660/starbucks-erste-marke-uberhaupt-mit-10-millionen-fans-auf-facebook-31321057/">https://www.xing.com/net/pri2ab552x/markenimage/top-brands-478660/starbucks-erste-marke-uberhaupt-mit-10-millionen-fans-auf-facebook-31321057/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marke &#8220;Mc Donalds&#8221; wird grün / gelb</title>
		<link>http://blog.nikator.eu/2010/08/09/marke-mc-donalds-wird-grun-gelb/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 04:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nikator.eu/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wir wollen vom Marktschreier-Image weg&#8221; sagt der Marketing-Chef von Mc Donald über das neue grüne Logo.
McDonald’s bricht in Europa und insbesondere in der Schweiz radikal mit dem Logo. Seit Monaten ist das Unternehmen daran, das Erscheinungsbild von rot auf grün zu ändern. Der goldene Bogen prangt bereits bei mehr als zehn Restaurants neu vor dunkelgrünem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir wollen vom Marktschreier-Image weg&#8221; sagt der Marketing-Chef von Mc Donald über das neue grüne Logo.</p>
<p>McDonald’s bricht in Europa und insbesondere in der Schweiz radikal mit dem Logo. Seit Monaten ist das Unternehmen daran, das Erscheinungsbild von rot auf grün zu ändern. Der goldene Bogen prangt bereits bei mehr als zehn Restaurants neu vor dunkelgrünem Hintergrund. Warum tut das ein so starker Brand wie McDonald‘s? Will sich die Marke grün waschen? &#8220;persoenlich.com&#8221; sprach mit Marketing-Chef Thomas Truttmann über die ungewöhnliche Farbstrategie. Der Bericht:</p>
<p>Im November 2009 gab McDonald’s eine sonderbare Neuigkeit bekannt. Das Management verkündete, dass das bekannte gelbe M, eines der stärksten Markenzeichen überhaupt, nicht mehr vor rotem Hintergrund erscheint, sondern durch einen dunkelgrünen ersetzen werde. Die Farbkombination solle die Qualitätsstrategie des Unternehmens unterstreichen, hiess es offiziell.</p>
<p>Sechs Monate nach der überraschenden Ankündigung sind in der Schweiz bereits mehr als zehn Restaurants umgerüstet. Die neuen Restaurants haben wenig gemein mit den früheren Filialen. Wie Thomas Truttmann im Gespräch mit &#8220;persoenlich.com&#8221; sagt, sei der Logo- respektive der Farbwechsel die &#8220;logische Konsequenz der seit Längerem verfolgten Strategie von McDonald’s.&#8221;</p>
<p>Der Marketing-Chef Schweiz dementiert, dass das neue Logo in erster Linie ein Bekenntnis zu mehr Ökologie sei, wie dies fälschlicherweise von der Presse interpretiert wurde. McDonald‘s wolle mit dem neuen Anstrich lediglich weniger aggressiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. &#8220;Rot-Gelb wirkt auf die Konsumenten oft schrill und billig&#8221;, sagt Truttmann. McDonald’s wolle weg von diesem Marktschreier-Image und sich in das Stadtbild besser integrieren. Versuchte die Fastfood-Kette vor 20 Jahren mit allen Mitteln aufzufallen, geniesse die Marke mit ihren Restaurantstandorten heute eine bereits genug hohe Awareness, so Truttmann</p>
<p>In den Augen vieler Markenexperten macht der Logo-Wechsel keinen Sinn, weil das neue Farbkonzept als sogenanntes &#8220;Greenwashing&#8221; ausgelegt werden könne. Zudem habe sich sich die Rot-Gelb-Kombination in die Köpfe der Kunden verankert.</p>
<p>Den Vorwurf von &#8220;Greenwashing&#8221; lässt Truttmann nicht gelten. &#8220;Wir setzen uns nicht erst seit heute für die Umwelt ein. Jeder kann überprüfen, dass wir bereits seit vielen Jahren den CO2-Ausstoss kontinuierlich senken und den Energieverbrauch verringern.&#8221; Mit der neuen Farbe wolle man keine ökologischen Vorteile vorgaukeln, sondern sich in erster Linie weniger aggressiv positionieren. Truttmann unterstreicht, dass nur in Europa die visuelle Kommunikation ändere. In den USA und in Asien bleibe alles beim Alten.</p>
<p>Der Grund: In Europa verfolgt McDonald‘s seit sechs Jahren einen bewusst weniger starken ausgerichteten US-Kurs. Als 2001 der Aktienkurs und Konzerngewinn massiv einbrachen, merkte man bei McDonald’s, dass der US-Standard nicht überall durchgesetzt werden kann. Konnte McDonald‘s vor 20 Jahren noch täglich neue Restaurants eröffnen, machte sich plötzlich eine gewisse &#8220;Amifeindlichkeit&#8221; spürbar, was die Unruhen in Frankreich demonstrierten. &#8220;Die starke Marke aus Amerika kam nicht gut an&#8221;, blickt Truttmann zurück.</p>
<p>Deshalb werde McDonald’s heute noch stärker dezentral geführt. Die Ländergesellschaften seien autonom und können auf lokale Gegebenheiten eingehen. Truttmann verweist auf die Tatsache, dass McDonald‘s heute ein schweizerisches Unternehmen sei. &#8220;80 Prozent der Produkte kommen aus der heimischen Landwirtschaft.&#8221; Ebenfalls sei das Angebot vielfältiger und kulturell angepasst. Diese Fakten müssen kommuniziert werden. Das Logo soll die lokale Verwurzelung ausdrücken und die Qualitätsstrategie des Unternehmens unterstreichen.</p>
<p>Nebst dem Logo ändert auch das Design der Restaurants. Beim Umbau der Restaurants kommt ein neues Erscheinungsbild zum Zug. Im Innern der Restaurants werde das Rot durch diskretere Farbtöne ersetzt. Grün, Holz und Leder ersetzen die frühere Plastikwelt. Wie Truttmann sagt, würden in der Schweiz 14 verschiedene Designkonzepte zum Einsatz kommen und bereits zwei Drittel der Restaurants seien innen neu gestaltet. Je nach Standort und Publikum werde die Innenausstattung angepasst. Bei der Kundschaft gab es bis heute mehrheitlich positives Feedback.</p>
<p>Und wann kommt die neue Farbe in der Werbung zum Einsatz? &#8220;Sobald wir 50 Prozent der Restaurant innen sowie auch aussen neu gestaltet haben, wollen wir auch in der Werbung den Farbwechsel zum Zug kommen lassen&#8221;, meint Truttmann. Ein Jahr werde es aber noch dauern. &#8220;Wir spüren keine Hektik.&#8221;</p>
<p>Quelle; <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=89695&amp;klick=top">http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=89695&amp;klick=top</a></p>
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		<title>MARKE &#8220;Jack Wolfskin&#8221; steht vor Verkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:31:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Eigentümer von Jack Wolfskin sondieren Kreisen zufolge einen Verkauf des hessischen Outdoor-Ausrüsters. Die Investmentbank Morgan Stanley sei mit dem Abklopfen des Marktes beauftragt worden. Adidas und Puma stehen ganz oben auf der Liste möglicher Interessenten.
&#8220;Einen formellen Prozess gibt es noch nicht&#8221;, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Eigentümer von Jack Wolfskin sondieren Kreisen zufolge einen Verkauf des hessischen Outdoor-Ausrüsters. Die Investmentbank Morgan Stanley sei mit dem Abklopfen des Marktes beauftragt worden. Adidas und Puma stehen ganz oben auf der Liste möglicher Interessenten.</span></p>
<p><span>&#8220;Einen formellen Prozess gibt es noch nicht&#8221;, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Seit fünf Jahren sind die Finanzinvestoren Barclays Private Equity und Quadriga Capital Eigentümer der Firma aus Idstein im Taunus.</span></p>
<p><span>Als Kaufinteressenten gelten Adidas und Puma &#8211; der Bekleidungsmarkt für Bergsteiger, Wanderer und Fahrradfahrer hat großes Potenzial und zieht daher die traditionellen Sportartikelhersteller an. Adidas-Chef Herbert Hainer hatte Reuters im März gesagt: &#8220;Wenn ich eine Akquisition sehe, dann am ehesten im Outdoor-Bereich.&#8221; Hier spielt Adidas mit einem Umsatz von knapp 200 Millionen Euro noch keine große Rolle. &#8220;Wir werden investieren was nötig ist, um eine Größe in diesem Bereich zu sein.&#8221;</span></p>
<p><span>Jack Wolfskin steigerte den Umsatz im vergangenen Jahr um knapp ein Viertel auf über 250 Millionen Euro. Das Unternehmen galt lange Zeit auch als Kandidat für einen Börsengang. Nun sei ein Verkauf deutlich wahrscheinlicher, sagte eine mit den Plänen vertraute Person. Von offizieller Seite gab es keinen Kommentar.</span></p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.impulse.de/unternehmen/handel-dienstleister/:Outdoor-Spezialist--Jack-Wolfskin-steht-vor-Verkauf/1015188.html?link_position=5&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=taeglicher_nl&amp;utm_campaign=2010_08_05">http://www.impulse.de/unternehmen/handel-dienstleister/:Outdoor-Spezialist&#8211;Jack-Wolfskin-steht-vor-Verkauf/1015188.html?link_position=5&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=taeglicher_nl&amp;utm_campaign=2010_08_05</a></span></p>
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		<title>Marken-Award 2011:Wer wird Nachfolger von Syoss, Em-Eukal und Lego?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:08:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gesucht werden die Nachfolger ausgezeichneter Marken wie Syoss, Nivea, Loewe, SOS-Kinderdörfer weltweit, Ebay oder BMW: Die absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) schreiben zum elften Mal den Marken-Award für exzellente Leistungen in der Markenführung aus. Die Preisverleihung erfolgt in der „Night of the Brands“ am 15. März 2011 in Düsseldorf. Marketing-Entscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gesucht werden die Nachfolger ausgezeichneter Marken wie Syoss, Nivea, Loewe, SOS-Kinderdörfer weltweit, Ebay oder BMW: Die absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) schreiben zum elften Mal den Marken-Award für exzellente Leistungen in der Markenführung aus. Die Preisverleihung erfolgt in der „Night of the Brands“ am 15. März 2011 in Düsseldorf. Marketing-Entscheider aller Branchen werden dann Gewinner und Finalisten feiern. Parallel dazu findet der Deutsche Markenkongress des Deutschen Marketing-Verbandes (DMV) statt. Zu diesen beiden Anlässen wird das Sonderheft „marken“ der absatzwirtschaft erscheinen, in dem unter anderem die Fallstudien aller Finalisten vorgestellt werden.</p>
<p>Der Marken-Award 2011 wird in den Kategorien „Beste Neue Marke“, „Bester Marken-Relaunch“ und „Beste Marken-Dehnung“ vergeben. Die entscheidenden markenstrategischen Weichenstellungen müssen innerhalb der vergangenen vier Jahre erfolgt sein. Bewerben können sich Unternehmen aus allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft sowie nicht kommerzielle Organisationen. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Verbänden und Unternehmen bewertet im Dezember die eingereichten Unterlagen und nominiert pro Kategorie drei Finalisten, die im Januar 2011 zu einer abschließenden Präsentationsrunde eingeladen werden.</p>
<p>Die Bewerbungen können stellvertretend auch durch Agenturen und weitere Marketing-Dienstleister eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2010 (Einsendeschluss). Der Preis ist für den gesamten deutschsprachigen Raum, also auch Österreich und die Schweiz, ausgeschrieben. Die Bewerbungsgebühr beträgt 350 Euro pro Bewerbung (295 Euro für Mitglieder des Deutschen Marketing-Verbandes DMV). Alle Informationen zum Marken-Award sowie die Bewerbungsunterlagen stehen unter folgendem Link zum Download im PDF-Format bereit: <a href="http://www.marken-award.de/" target="_blank">www.marken-award.de</a></p>
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<p>Quelle: <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/psasw/fn/asw/sfn/newsletter/id/221054/index.html">http://www.absatzwirtschaft.de/psasw/fn/asw/sfn/newsletter/id/221054/index.html</a> </p>
<p><!-- Ende Inhalt Marketing Community--></p>
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		<title>Österreichs Markenwelt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 04:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die älteste österreichische, noch  verwendete Marke &#8211; J.Winter &#8211; wurde 1859 registriert. Die Wort-Bild-Marke war die 14. in das Österreichische Markenregister aufgenommene Marke.
 2009 wurden in Österreich 5.981 nationale Marken registriert.  (2008: 6.067   2007: 6.469   2006: 7.038)
Insgesamt waren am 31. 12. 2009 in Österreich 114.380 nationale Marken registriert. (2008: 114.671   2007: 114.034)
Zählt man die 597.884 Gemeinschaftsmarken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die älteste österreichische, noch  verwendete Marke &#8211; J.Winter &#8211; wurde 1859 registriert. Die Wort-Bild-Marke war die 14. in das Österreichische Markenregister aufgenommene Marke.</p>
<p> 2009 wurden in Österreich 5.981 nationale Marken registriert.  (2008: 6.067   2007: 6.469   2006: 7.038)</p>
<p>Insgesamt waren am 31. 12. 2009 in Österreich 114.380 nationale Marken registriert. (2008: 114.671   2007: 114.034)</p>
<p>Zählt man die 597.884 Gemeinschaftsmarken (neu registriert 2009: 89.969) und die von insgesamt 169.939 Rechteinhabern registrierten 515.562 internationalen Marken (neu registriert 2009: 35.925) dazu, kommt man auf 1.227.826 Marken, die in Österreich Geltung haben.<br />
 <br />
Erstes &#8211; noch heute existierendes &#8211; <strong>deutsches</strong> Markenzeichen ist Perkeo. Der Lampenerzeuger Carl Holy (Berlin) meldete die Marke im Oktober 1894 an.</p>
<p> Quelle: <a href="http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Markenrecht.htm">http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Markenrecht.htm</a></p>
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